Fertigung in Polen: Qualität, Ablauf und Kosten
Unsere Fertigungspartner sitzen in Polen, also in EU- und NATO-Gebiet. Für Sie bleibt es bei einem deutschsprachigen Vertragspartner – Qualitätssicherung, Transport und Termine laufen über uns.
Qualitätssicherung
Die Fertigungspartner arbeiten nach ISO 9001; je nach Projekt mit IATF 16949, ISO 13485 oder IPC-A-610. Jede Serie startet erst nach Erstmuster mit Messprotokoll und Ihrer Freigabe. Bei Bedarf liefern wir einen Erstmusterprüfbericht nach VDA oder PPAP.
Transport und Zölle
Polen gehört zur EU, Zölle fallen nicht an. Den Transport organisieren wir; die Lieferbedingung wird im Angebot festgelegt. Die Durchlaufzeit inklusive Transport nennen wir Ihnen je Auftrag vor der Vergabe.
Kommunikation
Ihr Ansprechpartner ist deutschsprachig. Zeichnungen, Protokolle und Korrespondenz laufen auf Deutsch, bei Bedarf auf Englisch. Abweichungen melden wir, sobald sie absehbar sind, nicht am Liefertermin.
Exportkontrolle
Vor jeder Vergabe klären wir mit Ihnen die exportkontrollrechtliche Einstufung des Umfangs, Geheimhaltungsanforderungen, geforderte Zertifizierungen und Nachweisführung. Umfänge, die den Geltungsbereich nicht verlassen dürfen, vergeben wir nicht. Die ausfuhrrechtliche Verantwortung bleibt beim Ausführer.
Was der Kostenvorteil real bedeutet
Der Stundensatz allein sagt wenig. In den Vergleich gehören Einrichtungs- und Freigabekosten, Transport, Qualitätssicherung und Kommunikationsaufwand. Bei wiederkehrendem Bedarf verteilen sich Einrichtung und Freigabe über mehrere Abrufe – deshalb arbeiten wir bevorzugt im Rahmenvertrag.
- Nennen Sie uns Ihre aktuellen Kosten je Teil oder Baugruppe
- Wir sagen Ihnen, ob wir darunter liegen – inklusive Transport
- Für einmalige Kleinstmengen ist ein regionaler Anbieter meist die bessere Wahl
Kapazitätsbedarf melden
Zeichnung hochladen, Einschätzung zu Machbarkeit und Termin erhalten. Vertraulichkeitsvereinbarung auf Wunsch vor dem ersten Austausch.